Die grüne Mamba.

Dutzende Reiseführer über Ostafrika erklären den Reiselustigen, wie sie der Grünen Mamba aus dem Weg gehen und wie sie in der Not das eigene Leben retten, wenn sie dennoch von dieser giftigsten aller Giftschlangen gebissen werden.

Dutzende Reiseführer erkären den Arktistouristen, wie sie hungrigen Eisbären aus dem Weg gehen und dass sie auf keinen Fall ohne professionell bewaffneten Führer von ihrem Kreuzfahrtschiff an Land gehen sollen.
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Der absolute Heuler!

In der Weltwoche von heute bringt der Immunologe Beda Stadler den absoluten Heuler. Die PCR-Tests, die europaweit zum Nachweis von RNA-Bruchstücken des SARS-CoV-2 Virus eingesetzt werden, ergeben falsch positive Ergebnisse mit einer Rate von 1%. Seit 24. Juni ist in der Schweiz das Testen gratis. In dieser Zeit kamen laut Beda Stadler auf 158 075 Tests 1461 positive Resultate. Beda Stadler ist der erste, der darauf aufmerksam macht: Die gesamten vom BAG gemeldeten Corona-Infektionen stimmen zahlenmässig überein mit der Anzahl zu erwartender falsch positiver Ergebnisse. Das passt bestens auch zusammen mit der Feststellung, dass es so gut wie keine Coronatoten mehr gibt.

Die Chinesenseuche ist aus der Schweiz praktisch verschwunden. Wir jagen ein Phantom. Solange diese PCR-Tests durchgeführt werden, wird es immer auch ein Prozent positiver Resultate geben, unabhängig von der Anzahl Kranker.
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Afrikas kurzes Gedächtnis.

Man google folgendes „kenya flood famine 1962“ und stelle fest: Man findet so gut wie keine Information darüber, wie es vom Oktober 1961 bis Juni 1962 über ganz Ostafrika pausenlos, acht Monate lang jeden Tag regnete, von der kleinen Regenzeit, durch die kleine Trockenzeit und die grosse Regenzeit hindurch.

Victoriafalls-19620120-Fred-Brechbuehl
Victoriafälle mitten in der verregneten Trockenzeit des Katastrophenjahres 1962. Vom östlichen Ende in Sambia aufgenommen am 20. Januar 1962 © Fred Brechbühl.

Im Norden Kenyas verhungerten die Menschen zu Tausenden, weil ihre Äcker unter Wasser standen. Den verlinkten einzigen Bericht dazu finden wir erst aus dem Folgejahr. Riesige Kuhherden gingen zugrunde, weil die Weiden unter Wasser waren. Die Buschpisten waren unpassierbar.
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Ramschwissenschaft.

Sorry, der Zwischenruf muss sein. Was uns das IPCC bietet, ist Ramsch und unsere Ökologieprofessoren lassen ihre Studenten im Dunkeln.

SR-15, Chapter 2, Figure 2.3, Empirie
Die fehlerhaft parametrisierten Simulationen der Earth System Models im AR-5 als dicke schwarze Linie und die im SR-15 verwendeten Messdaten (dünne blaue Linie). Figur 2.3 aus IPCC (2018) SR-15, verändert

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Der Anwaltswitz

Hier mein langjährig lustigster Anwaltswitz:

Fürsprecher Dr. iur. Meier-Müller stand im jugendlichen Alter von nur 43 Jahren unvermittelt vor dem Himmelstor. Er war zu Fuss unterwegs, mitten auf der Strasse mit einem Herzinfarkt zusammengebrochen, starb vor den Augen einer versammelten Menge von Gaffern, gefilmt von drei Dutzend Handys mit verdrehten Augen und heraushängender Zunge einen raschen und schmerzlosen Tod.
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Verschweigen!

Gestern war eine tolle Meldung zur epidemischen Verbreitung des SARS-CoV-2 Virus in allen Tageszeitungen. Sie stellt die Panikmache des Bundesrates dick in Frage. Der Tessiner Kantonsarzt meldet die Resultate einer repräsentativen Stichprobe aus der Tessiner Bevölkerung, die auf das Vorhandensein von Antikörpern gegen den Covid-19 Erreger getestet wurden. 

Neun von Hundert Tessinern haben die Infektion durchgemacht und sind immun. In Genf sind es 10 von Hundert. Von 350’000 Tessinern sind 340 an der Chinesenseuche gestorben. Bei 3500 wurde im PCA Schnelltest Trümmer der RNA des Coronavirus nachgewiesen. Dennoch sind über 30’000 Tessiner immun. Das heisst, neun von zehn Infektionen verlaufen symptomlos, unauffällig, niemand kommt auch nur auf die Idee, nach dem Virus zu suchen bei diesen Leuten.
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Das Opfer…

Ab und zu, alle paar Jahre, kommt jemand daher und wirft mir vor, ich spiele das Opfer. Das „Argument“ kommt meistens von Leuten, die als Gaffer zuschauen, wie ich wieder einmal von einer Behörde gemobbt werde mit meiner Behinderung als Vorwand und mich zur Wehr setze.

Es gibt tatsächlich Beamte, die sich der Opfer gewohnt sind. Die greifen mich dann an und meinen aus lauter stupider Gewohnheit, man könne mich zum Opfer machen. Deren Problem ist, dass ich mich seit 25 Jahren ein mal nach dem anderen, nach dem anderen, wieder und wieder und wieder erfolgreich zur Wehr gesetzt habe. Bei mir bekommen diese Beamten das Gesetz und das geltende Recht mit Prügeln eingebleut.
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Dummschwätzer

Seit Anfang Juni wurde die Anzahl der in der Schweiz durchgeführten PCR auf SARS-CoV-2 RNA-Trümmern verdoppelt. Das lesen wir aber nur so nebenbei in der NZZ. Überall sonst lesen wir, die „Anzahl der Neuinfektonen war gestern … blablablablablablablaaaaaa…“

Nicht nur wurde die Anzahl der analysierten Proben verdoppelt. Auch die Stichprobe ist nicht mehr dieselbe.
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Erwachen

Seit anderthalb Jahren ärgere ich mich mit einer parastaatlichen Mafia herum, die sich „serafe“ nennt. Ich soll die Zwangsteuern für Radio- und Fernsehkonsum bezahlen.

Augenscheinlich, wenn man lange genug wartet, gibt es beim Bund schon noch solche Beamten, die nach anderthalb Jahren Arbeitsverweigerung am Schluss doch noch ihr Hirn einschalten. Aber es ist natürlich schon so, da gibt es ganze Menschenmassen, die bekommen Kopfweh, wenn sie einmal denken müssten.
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Bye, bye!

Dieter Wüest, das ist der kaputte Typ, der mir seit Januar 2016 nachstellt. Das ist der stalker, der ums Verrecken verhindern wollte, dass ich an der ETH studiere. Dieter Wüest ist der gambler, der nicht davor zurückschreckte, auch in diesem Semester noch Dozenten gegen mich aufzuhetzen, damit mich diese aus einem Pflichtfach hinausmobben.

Dieter Wüest, das ist der desperado, der die Hälfte seiner Karriere darauf verwendete, an der ETH Zürich den Vollzug des Behindertengleichstellungsgesetzes zu verhindern („Bundesgesetz über die Beseitigung von Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen“).

Dieter Wüest, das ist der Bubi, der in seinem falschen Ehrgeiz meinte, er würde seiner Rektorin einen Dienst tun: Ihn reute das Geld, das die Ausbildung von behinderten Studenten kosten wird.
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Die Schmalspur-Mafia.

Letzten Herbst war ich aufgeboten zu einer „ergebnisoffenen“ Besprechung mit dem Leiter der akademischen Dienste der ETH — will heissen, die Traktanden wurden vor mir geheim gehalten. So wie immer, wenn die ETH-Bürokratie wieder meint, sie müsse mich überrumpeln, weil die feigen Bubi sonst keine Chance gegen mich sehen.

Der Chef der akademischen Dienste, das ist der Dieter Wüest. Der pensioniert sich zum Glück auf Ende diesen Monates. Geplant war wohl ein Grosser Zusammenschiss (GroZu), eine Machtdemonstration zu der auch zwei der ETH-Bürokratinnen als Zeugen anwesend sein sollten. Ich weiss es nicht.
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Selektiv.

Ich bin immer wieder erstaunt, wie selektiv die Schweizer die Wahrheit wissen wollen. In den letzten drei Monaten versuchte ich vier mal, Leserkommentare  zu platzieren zu den Gefahren der Papierlappen vor dem Gesicht (sogenannte Gesichtsmasken). Diese wurden jedesmal von den Zensoren gelöscht.

Wir geben vor, in einer Demokratie zu leben, aber es fällt auf, dass wir Bürger in der öffentlichen Diskussion sogar bei scheinbar unverdächtigen, apolitischen, ideologiefreien Themen von den Journalisten und Politikanten konsequent unter Kontrolle gehalten und manipuliert werden. Wir sind so blöd und lassen uns den Scheiss gefallen.
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